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Der KTT01 beglückwünscht unserer Pauline Saßenrath mit dem Titel: "Weltmeisterin im Crosstriathlon "

von Pauline Saßenrath

"Endlich der Titel

Was soll ich sagen, außer das es ein nahezu perfektes Rennen war!?
Das kühle Nass konnte ich an der Spitze des Frauenfeldes verlassen. Das Radfahren hat einfach Spaß gemacht :)
Kein Sturz, kein Platten. Soll erfüllt!
Beim Wechsel zum Laufen lag ich immer noch auf Platz zwei im AK-Frauenfeld.
Zum Glück war die Laufstrecke ungewöhnlich flach, ansonsten hätten ein paar Oberschenkelkrämpfe mir das Leben schwer gemacht. Aber Ende gut, alles gut

Vielen Dank an alle die mitgefiebert und die Daumen gedrückt haben!"

 

                        

 

Franca holt das EM-Ticket bei der Junioren-EM-Qualifikation!

Starke Leistungen der fünf Athletinnen des Bundesliga-Kaders von ProAthletes KTT !
Franca Henseleit wurde starke Zweite und wird damit an der Junioren-EM Anfang Juni teilnehmen. Sophie Rohr belegte Platz 4, Tanja Neubert Platz 6 und die beiden Jahrgangsjüngsten Noelle Werner und Maite Küstner wurden 10. beziehungsweise 12. Die Saison kann kommen!
Ein besonderer Dank geht für's Anfeuern und den Ticker in die Heimat an Lena!

#Jemeinsam mit Proathletes, Autohaus Rolf Hornlf Horn, Sports-Block und Bioracer Germany Germany

                                                                     
 

Typisch...KTT 01!

Am Samstag noch in Nürnberg beim DTU-Leistungstest mit Coach Benja Herrera und den KTT'lern und/oder KTT-Bundesligastartern Mala Schulz, Maite Küstner, Franca Henseleit, Alex Webb, Sophie Rohr, Tanja Neubert, Noelle Werner und Dion Heindl … und am Sonntag das Teamevent Bonner Swimathlon 2019 mit über 40 KTT-Athleten, NRW-Titeln, jeder Menge Top-Platzierungen und vor allem dem @Jemeinsam-Spirit!!

#Jemeinsam mit ProathletesAutohaus Rolf HornSports-Block und Bioracer Germany

                                                                      

KTT01-TopTeam-Wochenende

Am 19./20. Januar trafen sich die Bundesliga-Teams von ProAthletes KTT 01 in Köln zum ersten großen Meeting der Saison. Nicht weniger als 25 Athleten aus dem Kader der vier Bundesliga-Teams waren gekommen! Und das Programm war bunt: Physio-Check für die auswärtigen Athleten mit David Jähkel - Schwimmtraining im LZ mit Chefcoach Benja Herrera - Teambesprechung - gemeinsames Abendessen … und am nächsten Tag das Highlight: Der Pulheimer Staffel-Marathon im Kreis der großen KTT-Familie!

Fazit: ein gelungenes, sehr motivierendes Wochenende mit einer tollen Truppe, die uns dieses Jahr viel Freude machen wird!
#Jemeinsam mit Proathletes, Autohaus Rof Horn, Sports-Block und Bioracer Germa                                                                                         

                                            

KTT in Puhlheim

Pulheimer Winterstaffel: 14 KTT-Staffeln, knapp 90 #Jemeinsam-Läufer, zahlreiche Freunde und Familienangehörige sorgten bei Kaiserwetter für reichlich KTT-Stimmung an der Strecke. Es war ein Fest für alle Beteiligten und wieder das alljährliche bunte Treffen der immer weiter wachsenden KTT-Familie. Auch das Sportliche kam nicht zu kurz! Platz 1 und Streckenrekord für die #Jemeinsam-Frauenstaffel. Platz 1 und 2 für die Männerstaffel! Platz 3 für die Mixed Staffel, Platz 1 für die Schülerstaffel, sieben Staffeln unter den ersten 15 und so weiter und so fort. Ein besonderer Dank geht an Martina Mazur-Herrera und Betina K-v bei der Shirt- und Mitgliedsausweisausgabe, an Chris Wildschrei für den entspannten Support, an die drei Staffelbetreuer Kevin Reimuth, Maite Küstner und Jan Rudolf und an alle anderen, die zum KTT-Fest beitrugen!
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24. Dezember - „Frohe Weihnachten und schöne Feiertage“

Frohe Weihnachten und schöne Festtage wünschen wir euch und möchten uns noch einmal bei den vielen bedanken, die ihren Teil zur ständig wachsenden KTT-Familie beitragen!


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23. Dezember - „Jemeinsam“

Noch einmal im Rückblick unser Bundesliga-Rennen in Münster mit der ersten Bundesliga-Podiumsplatzierung des KTT 01 ever!

Jemeinsam Video 


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22. Dezember - „Plädoyer für Abenteurer“ von Benja Herrera

1916. Sir Ernest Shackleton legt mit einigen wenigen Crew-Mitgliedern in einem lediglich sechs Meter langem Rettungsboot über 720 nautische Meilen nach Südgeorgien zurück, überquert als Erster die extrem bergige, zerklüftete und von Eis bedeckte Insel und rettet seine seit beinahe zwei Jahren im Eis der Arktis gefangene Mannschaft. 1972. Nach 62 Tagen im Schnee wagen Fernando Parrado und Roberto Canessa, zwei der Überlebenden des Flugzeugunglücks der Fuerza-Aérea-Uruguaya- Maschine, das Unmögliche und holen nach 10 Tagen Qual durch die unwirtliche Bergwelt der Anden Hilfe und Rettung für ihre verunglückten Freunde. Die Geschichte der Menschheit ist gespickt von unglaublichen Ausdauerleistungen. Die meisten, die diesen Text lesen, dürfen sich glücklich schätzen, dass sie in der Position sind, sich das Ausmaß ihrer bevorstehenden Abenteuer aussuchen zu können. Diesen Luxus kosten einige aus, indem sie mit dem Fahrrad innerhalb von 24h von Krefeld nach Zürich (670km??) fahren. Andere fragen ihren Trainer, ob die Straße von Gibraltar schwimmend zu durchqueren nicht eine prima Schwimmeinheit wäre. Er wäre gerade mit seiner Freundin da. (Der Trainer konnte den Athleten von dieser brillanten Idee abbringen…) Triathlon, aus einer Schnapsidee geboren, wird zunehmend professioneller. Dank moderner leistungsdiagnostischer Verfahren lassen sich Wettkampfleistungen immer präziser vorhersagen. Ich finde es daher persönlich immer wieder sehr angenehm, das Berechenbare um das Unberechenbare zu erweitern. Die Erweiterung der Formel um eine unbekannte Variable bedeutet Abenteuer. Ob die Lewis & Clarke, die Scotts und Amundsens unserer Zeit Triathleten werden, mag man bezweifeln, aber eines verbindet Abenteurer und Sportler. Eine Idee, sich in den Kopf zu setzen und sie zu verfolgen. Seien es Bergbesteigungen, transkontinentale Radreisen oder hirnverbrannte Treppenläufe in Institutsgebäuden, es beginnt immer mit einem harmlosen Gedankenexperiment, das oft lange vor sich hin schwelt, bevor es letztendlich unweigerlich das Hirn seines Wirtes komplett annektiert. Aber jeder beginnt mal klein. Für mich begann alles mit einem schicksalsträchtigem Tag während des Ski-Trainingslagers des NRWTV in Ruhpolding. Unsere Trainerin Grit hatte uns sechs Stunden Dauerbelastung auf den Plan geschrieben. Der Inhalt war vollkommen uns überlassen. Was machen also die leichtsinnigen übermotivierten Jungs? Wir bestiegen den Berg hinter unserem Haus. Ohne einem Weg oder Pfad zu folgen, kämpften wir uns geradeaus das Schneefeld nach oben. Teilweise sanken wir fast bis zur Brust ein, Lawinen, Felsspalten oder ähnliche Risiken waren uns Flachlandtirolern aus NRW nicht bekannt und hemmten uns dementsprechend nicht in unserem Gipfelrausch. Die Stimmung war hervorragend und nach ein paar Stunden Schwerstarbeit erreichten wir den Gipfel bei strahlendem Sonnenschein. Oben angekommen, mussten wir zwar feststellen, dass von der anderen Seite ein Sessellift auf den Gipfel führte, aber das schmälerte unsere heroische Tat nur wenig. Der direkte Abstieg/Rutschpartie auf der gleichen Route verlief rasant, aber unglaublicherweise ohne größere Zwischenfälle. Die Flamme dieses kleinen Mini-Abenteuers sollte ich erst Jahre später in Alaska wirklich wiederentdecken. Aber das ist eine andere Geschichte. Welche Abenteueridee spukt in eurem Kopf herum?


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21. Dezember - „Neu im Bundesligakader“

Wir freuen uns, einige neue Gesichter im Kader für die 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga und die 2. Bundesliga Nord willkommen zu heißen! Es ist eine interessante Mischung. Aus Bayern kommt Alex Webb, Vierter der Nachwuchs-DM in Grimma, von Witten Marvin Rudnik, dort zuletzt in der zweiten Bundesliga gestartet, schon seit dem letzten Jahr in Köln. Von Süßen wechselt Philipp Dressel-Putz zum KTT. Er war schon vor zwei Jahren, bevor er nach Potsdam ging, unser Wunsch-Kandidat. Zu Simon Jung braucht man nichts mehr zu sagen, er ist in jedem unserer Team eine Verstärkung, wird aber sein Augenmerk auf die längeren Distanzen legen. Aus Rostock kommt Kader-Athlet Karl Diedrich. Er soll sich über die zweite Liga weiter entwickeln . Der ehemalige Kader-Athlet des NRWTV Steven Orlowski wird sich noch auf das Laufen konzentrieren, ist aber aufgrund seines großen Talents immer eine Option für jede Liga! Last but not least Ruben Zepuntke. Der ehemalige Rad-Profi wird von Sebastian Zeller trainiert, ist für die Bundesliga eine interessante Alternative und dürfte dieses Jahr noch für einiges Aufsehen auch auf etwas längeren Strecken sorgen! Ganz abgeschlossen sind unsere Planungen noch nicht, dafür steht das "?".


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20. Dezember - Faris Al-Sultan

Seit 2002 schon ist Faris Ehrenmitglied und schon längst guter Freund des KTT 01, hat unseren Verein praktisch von Anfang an begleitet. Wir haben ihm viel zu verdanken!

"Das Geschenk des Erfolgs
Im sehr empfehlenswerten Buch "Narren des Zufalls" geht der Autor Nassim Nicolas Taleb der Frage nach, wo der Zufall seine Finger im Spiel hat. Der Autor beschäftigt sich hauptsächlich mit Finanzmärkten und Unternehmen, aber wo käme dies mehr zum Tragen als im Sport.
Der Elfmeter, der an den Pfosten geht, der Topspieler, der sich verletzt, der Reifen der platt wird.
Manches lässt sich mit Training verbessern, mit kluger Strategie eindämmen oder mit Sorgfalt reduzieren, aber man ist nie gefeit.
Sportlicher Erfolg ist mehr als das Ergebnis soliden Trainings. Man verstehe mich nicht falsch, mit schlechtem Training ist es in den meisten Sportarten nahezu unmöglich, vorn dabei zu sein, aber selbst wenn alles stimmt und zu passen scheint, kann der Erfolg ausbleiben.
Mit wissenschaftlicher Analyse können wir heute im Sport vieles erklären, aber ein Rest an Magie bleibt.
Ein Musterbeispiel ist für mich Fußball, wo die Interaktion von elf Spielern in vier Sekunden einen Superspielzug oder ein Desaster bedeuten können, ohne dass einer unbedingt einen richtigen Fehler macht.
Solange diese Magie bleibt, dieser Rest an Unerklärbarkeit, wird der Sport spannend bleiben und uns Raum zum Träumen geben.
Den erfolgreichen Athleten soll dieser Aspekt Demut geben.
Heute weiß ich, dass ich unter den Topathleten meines Sports nur Durchschnitt war und auch als Trainer bin ich bestimmt nicht der herausragendste.
Aber sehr, sehr dankbar.
Nachdem nun Weihnachten mit seinem Geschenkeregen und dem Konsumüberfluss für die meisten von uns bevorsteht und wir in einer Zeit und einer Region leben, wo es den meisten von uns sehr gut geht, hoffe ich, dass in den nächsten Tagen jeder die Gelegenheit findet innezuhalten, nachzudenken und dem, woran auch immer man glauben mag, dankbar zu sein für all das Gute was einem widerfahren ist."


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19. Dezember - Luke Burns

Luke Burns: "My first year with KTT was a memorable one. A great team atmosphere and environment where everyone helps get the best out of each other. A highlight of my season was being able to achieve the clubs first ever first division podium in Münster. It was great fun and I enjoyed all three of the races I was able to race in. Hopefully 2019 results in even more great races like this. To be able to see many different places in Germany was an awesome experience, vastly different to Australia. The crowds in Düsseldorf where excellent and the scenery in Tubingen was like a movie. And of course, nothing beats an authentic German schnitzel for me."

#Jemeinsam mit ProathletesAutohaus Rolf HornSports-Block und Warwick Dalziel

 

18. Dezember - „Neu in der Bundesliga“

Neu im Bundesliga-Kader von Proathletes KTT 01 Damen sind vier Athletinnen: die Australierin Milan Agnew, 18. der Junioren-WM an der Gold Coast, Mikaela Jonsson (Südafrika), die Trainingskollegin von Madlen Kappeler in Florida, Noelle Werner aus dem Saarland, Dritte der Nachwuchs-DM in Grimma, Maite Küstner, Nachwuchs-DM-Zweite und Gesamtsiegerin Jugend B im Deutschland-Cup und schließlich, um schon einmal in den Kader und das Team hineinzuschnuppern, Felipa Herrmann, Gesamtdritte Jugend B im Deutschland-Cup, die ab 2021 die Bundesliga-Teams des KTT 01 verstärken wird.


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17. Dezember - „Do bis e jeföhl!“ von Niclas „Bocki“ Bock

Das KTT kann man nicht beschreiben, man muss es eigentlich mal erleben.

Hier kommen Spaß und Freude am Sport, die nötige Portion Durchhaltevermögen und Kampfgeist und Teamplay zusammen. Klar, Triathlon ist ein Sport für Einzelkämpfer. Aber am Ende wird ein Athlet nur besser, stärker oder schneller, wenn er sich mit anderen, gleichgesinnten Sportlern umgibt und sich etwas von den jeweils anderen Stärken abschaut. Beim KTT ist das einfach. Die Vielfalt unter den Vereinsmitgliedern ist riesig, vom absoluten Hobbysportler bis zum professionellen Top-Athleten, vom blutigen Anfänger bis zum arrivierten Lifetime-Dreikämpfer. Was jedoch alle verbindet, ist der Respekt untereinander - so zumindest habe ich es kennengelernt und dafür steht das KTT bis heute für mich. Sport, in diesem Fall Triathlon, steht auch immer für Werte und Normen. Erleben kann man das im Training und auf Wettkämpfen mit dem KTT und um diese Erfahrung bin ich sehr froh!


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16. Dezember - "Bleibe du selbst!" Ehrliche Worte von von Dan Lorang

Ehrliche Worte von Dan Lorang, u.a. Coach von Jan Frodeno, Anne Haug, Justus Nieschlag, einer der ganz großen Trainer im Triathlon:
"Bleibe du selbst!"
In der Zeit vor Weihnachten werde ich oft etwas nachdenklich, reflektiere was passiert ist und versuche, mich in dem ganzen Kosmos von Fakten, Gedanken, Erwartungen, Träumen, Enttäuschungen und Vorsätzen zurecht zu finden. Ob bewusst oder unbewusst endschleunige ich für ein paar Tage und versuche, den Fokus für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu schärfen. Familie, Freunde, die Gesundheit, die Natur oder einfach nur etwas Zeit für sich haben. Trotzdem gibt es bei mir eine enge Verknüpfung zwischen dem Beruf und dem Privatleben.
Während meines Sportstudiums war es mein großer Traum, Bundestrainer im Triathlon zu werden. Einige haben mich für verrückt erklärt, aber meine Familie (insbesondere meine Frau), meine Bekannten und Freunde haben daran geglaubt und dafür bin ich ihnen bis heute noch sehr dankbar.


Auf einmal wurde mein Traum Wirklichkeit und ich war Bundestrainer der DTU. Wie so oft im Leben bleibt keine Zeit zu realisieren, sondern es geht darum, Ziele zu erreichen und sich den nächsten Aufgaben zu stellen. Landestrainer, Bundestrainer U23, Bundestrainer Elite, alles mit Vollgas, alles dem Erfolg untergeordnet, getrieben von dem Traum, den Athleten bei den Olympischen Spielen zu der bestmöglichen Leistung zu verhelfen.


Leider ist daraus nichts geworden, was bei mir bis zum heutigen Tage immer noch zu einer starken inneren Unzufriedenheit führt. Dabei ist es nicht nur der ausgebliebene Erfolg, der an der Seele nagt, sondern vielmehr, dass ich es nicht geschafft habe meine Vorstellungen von Hochleistungssport im Verband zu platzieren und die Verantwortlichen von meinen Ansichten zu überzeugen. Auf die Verbandsmechanismen war ich nicht vorbereitet, kannte die starren Strukturen nur von außen und hatte keine Ahnung davon, wer welchen Einfluss auf sportpolitische Entscheidungen haben würde. Unterschiedliche Gründe haben dazu geführt, dass ich meinem Prinzip (athlete centered, coach driven, performance oriented) teilweise untreu geworden bin. Dies würde ich als den bis dato größten Fehler meiner Trainerkarriere ansehen. Vielleicht schwang unbewusst das Gefühl mit, dass ich meinen Traumjob auf keinen Fall mehr hergeben wollte und mich daher auch nicht offensiv genug gegen verschiedene Entwicklungen gewehrt habe. Dabei geht es hier gar nicht darum, einzelne Personen zu kritisieren, da wir alle ein Teil des Systems waren und jeder seinen Beitrag dazu geleistet hat, dass am Ende nicht der gewünschte Erfolg stand. Wenn ich reflektiere, dann klingt es mehr als paradox, dass ich auf dem Weg zu meinem großen Traum nach meinen Vorstellungen und Idealen erfolgreich gehandelt habe und dieses später als Bundestrainer teilweise aufgegeben habe. Vielleicht war es in dem Fall die Erfahrung, die gefehlt hat, um standhaft zu bleiben oder frühzeitig die eigenen Konsequenzen zu ziehen.


Heute kann ich sagen, dass ich diese Kompromisse nicht mehr eingehe und dadurch wieder glücklich, zufrieden und erfolgreich geworden bin. Der DTU bin ich sehr dankbar, dass sie mir es ermöglicht hat, meinen Traum zu realisieren und die unheimlich lehrreiche Zeit zu erleben. Ich denke auch hier hat man mittlerweile erkannt, dass man dem Zitat von Steve Jobs folgen sollte: „Es macht keinen Sinn, kluge Köpfe einzustellen und ihnen dann zu sagen, was sie zu tun haben. Wir stellen kluge Köpfe ein, damit sie uns sagen, was wir tun können."


Als Nachricht für die besinnliche Zeit will ich euch mitgeben, dass Träume/Ziele unheimlich wichtig sind, um stets auf Kurs zu bleiben, aber kein Traum der Welt es wert ist, dass ihr eure Ideale aufgebt! Steht dafür ein, an was ihr glaubt, seid offen für Anregungen und Kritik, aber lasst euch nicht verbiegen, damit werdet ihr auf Dauer glücklicher und erfolgreicher sein.
Ich wünsche allen ein Frohes Fest und einen guten Start in ein erlebnisreiches Jahr 2019!"

                                                                               
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15. Dezember - Abde Messari

Vor nicht einmal zwei Jahren schloss sich der junge Spanier mit marokkanischen Wurzeln, gebürtig aus Barcelona - damit auch Katalane -, dem KTT 01 an. Ziel des ersten Jahres bei uns war es, die 1000 Meter Kraul beim Swimathlon in Bonn zu überleben. Das gelang und am Ende der Saison stand bei unseren Freunden in Ratingen sein erster Triathlon auf dem Programm, auch das ein Erfolg. 2018 dann durfte er zum ersten Mal in der Verbandsliga ran - und landete mit dem Team auf Anhieb auf dem Treppchen! Es folgten weitere Liga-Starts für das KTT 01, die er erfolgreich absolvierte. Im Augenblick steht er kurz vor dem Erwerb des C-Trainers Leistungssport im Triathlon, macht in diesen Monaten seine Gesellenprüfung und zieht demnächst wohl wieder von Bergheim nach Köln-Junkersdorf … Es läuft für den allseits beliebten Abde!

                                                                                    

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